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  • 4. Oktober 2018

    FDP Spitzenkandidat in Sachen Gesundheit unterwegs

    Termine zur Odenwald-Allianz und mit Physiotherapie-Praxis

    Großheubach/Miltenberg. Der Besuch des Spitzenkandidaten der FDP Bayern zur Landtagswahl, Martin Hagen (38) im Landkreis Miltenberg am Donnerstagvormittag stand ganz unter dem Thema Gesundheit.

    Gemeinsam mit den Direktkandidaten Frank Zimmermann (Dorfprozelten, Landtag) und Markus Krebs (Sulzbach, Bezirkstag) besuchte er zuerst die „die gesundheitstrainer“ in Großheubach. Dort bekam Hagen einen Überblick über die Situation der Physiotherapeuten im Landkreis Miltenberg. Geschäftsführer Uwe Eisner beschrieb, wie schwierig es sei, junge Menschen für diesen Beruf zu begeistern. „Die Zahl der älter werdenden Menschen in und um Miltenberg wird in den nächsten Jahren sehr stark steigen“, so Eisner. Nach Operationen müsse die Mobilität wiederhergestellt werden. Aufgrund von mangelnden Therapeuten entstünden jedoch sehr lange Wartezeiten. Daher müsse die Politik etwas tun, um dieses Berufsfeld attraktiver zu machen. Konkret genannt wurde zum Beispiel, dass das Schulgeld von ca. 400 Euro pro Monat entfallen soll. Vor kurzem für 2019 angekündigt, aber hoffentlich nicht nur ein Wahlversprechen. Sowie der Wunsch auf Akademisierung in Bayern um die Qualität der Forschung aber auch der Ausbildung weiter zu fördern und das Berufsbild attraktiv zu machen.

    Als zweiten Termin besuchten die Liberalen Bürgermeister Helmut Demel in Miltenberg, um sich über die medizinische Versorgung im Südlandkreis & Odenwald zu informieren. Demel stellt das Konzept der Kooperation der Städte und Gemeinden im Rahmen der „Odenwald-Allianz“ vor. Hagen zeigte sich hier sehr interessiert. „Es ist schön, dass neue Ideen dazu führen, dass die Probleme der Menschen vor Ort gelöst werden“, so der Liberale. Er versprach im neuen Landtag das Projekt weiter zu verfolgen und wieder vorbei zu kommen.

    Für den FDP Kreisverband war dies der Auftakt für weitere Termine zum Thema Gesundheit. Beim nächsten Mal werden die Liberalen von Andrew Ullmann, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestags begleitet. Thema wird die Situation der Pflege im Landkreis sein.

    Das Foto zeigt von Links Markus Krebs, Spitzenkandidat Martin Hagen, Frank Zimmermann und Uwe Eisner von „die gesundheitstrainer“ beim Gespräch in Großheubach.

  • 1. Oktober 2018

    FDP fordert Moratorium für Eichenzentrum

    Dr. Helmut Kaltenhauser, der Spitzenkandidat der FDP Unterfranken zur Landtagswahl, fordert ein Moratorium für das ins Auge gefasste Projekt Eichenzentrum: „der Betrag von 25 Millionen Euro muss für den Spessart gesichert bleiben, aber es muss eine ergebnisoffene Diskussion mit den Bürgern und Experten angestoßen werden, wie ein solcher Betrag optimal eingesetzt werden kann. Denn es handelt sich immer noch um Gelder des Steuerzahlers, der Anspruch darauf hat, dass sein Geld zielgenau und wirkungsvoll zum Wohle der Region verwendet wird“, so Kaltenhauser.

    Der Prozess der CSU-Staatsregierung zur Einrichtung eines Nationalparks hat in der Region tiefe Gräben ausgehoben, die jetzt mühsam wieder zugeschüttet werden müssen. Das ist bedauerlich und wäre nicht nötig gewesen. Wäre das Umweltministerium von Anfang an mit einem Konzept und nicht mit vagen Zusagen an alle Gruppen, in die Diskussion gestartet, dann wäre auch eine Versachlichung der Debatten möglich gewesen. So wurde die Diskussion von beiden Seiten hochemotional geführt.

     „Als Ausgleich soll der Spessart nun also ein Eichenzentrum bekommen. Bei diesem spielt es offenbar keine Rolle, ob es, wie ursprünglich geschätzt, 10 Millionen Euro kosten wird oder 25 Millionen Euro, wie nach der letzten Schätzung.“, so der FDP Bezirksvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Karsten Klein.  Auch der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags habe dem Projekt noch schnell zugestimmt, ohne den genauen Betrag zu kennen und ohne Alternativen geprüft zu haben. Eine klare Bezifferung der Kosten habe es zudem im Haushaltsausschuss gar nicht gegeben.

    „Tatsächlich also gibt es wieder einen Vorschlag, der schon grundsätzlich beschlossen zu sein scheint, der aber in keiner Weise mit den Menschen im Spessart besprochen worden ist. Warum wird keine ergebnisoffene Diskussion darüber geführt, wie man 25 Millionen Euro möglichst wirkungsvoll für den Tourismus im Spessart einsetzen könnte?“ kritisiert Kaltenhauser.

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