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  • 5. Mai 2019

    Die Liberalen vom Landkreis Miltenberg gewinnen in der FDP Unterfranken an Bedeutung

    Kreis Miltenberg. Bei der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Bezirksvorstand der FDP Unterfranken sind mit Nicole M. Pfeffer und Uwe Probst erstmals seit langem zwei Miltenberger als feste Mitglieder im Gremium vertreten.

    Während die Bürgerinnen und Bürger die Europawahl als aktuelles, politisches Treiben der Parteien wahrnehmen dürfen, erweitern sich die Blicke aller parteipolitischen Teams auch auf die Zeit danach, so auch bei den Liberalen. Es werden die notwendigen Weichen gestellt, um für den Endspurt der Europawahl fokussiert alles zu geben und darüber hinaus für die Kommunalwahlen professionell aufgestellt zu sein. Ziele sind unter anderen mit programmatischer Arbeit und einem schlagkräftigen Team beim potentiellen Wähler zu punkten. Der Bezirksvorstand der FDP Unterfranken möchte in dieser wichtigen Phase nichts dem Zufall überlassen. So wurde am vergangenen Donnerstag als Auftakt ein Klausurwochenende beschlossen, das neben Vorgehensweise und Miteinander des neuen Teams auch erste Schwerpunkte für die nächsten 12 Monate als Ergebnisse hervorbringen soll. Die Mömlingerin Nicole M. Pfeffer hat als neues Mitglied des Kreises zum Start ihrer Zugehörigkeit eine wichtige Aufgabe: Sie ist an der Organisation dieser Veranstaltung beteiligt.

    Bezirksvorstand der FDP-Unterfranken 2019-2020

    „Ich bin sehr dankbar über die Zusammensetzung des neuen Bezirksvorstands der FDP Unterfranken“ ergänzt Karsten Klein, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Bezirksvorstands FDP Unterfranken. „Wir sind ein schlagkräftiges Team an unterschiedlichen Kompetenzen, Persönlichkeiten und Erfahrungen dies sowohl an politischen, persönlichen als auch fachlichen Ausprägungen. Die Region Unterfranken ist zudem breit vertreten und damit am Puls der Zeit und des Bürgers. Nun gilt es diese gute Ausgangslage in Sichtbarkeit von Inhalten und Aktionen, aber auch mit Begegnungen – online wie offline und persönlich zu gestalten. Wir haben einiges vor, sie dürfen gespannt sein“ so Klein mit großer Zuversicht und Engagement weiter.

    Mit Uwe Probst ist ein erfahrener Netzexperte als auch ein Fachmann von parteipolitischen Regularien und Vorgehensweisen im Team. Mit Nicole M. Pfeffer kommen frische Ideen wie auch Marketing- und Veranstaltungs-Expertise in den Kreis des Bezirksvorstands der FDP Unterfranken, die in Zeiten von Kommunalwahlen ein wichtiger Faktor sind. Der Vorstand der FDP Miltenberg sieht mit großer Zuversicht und Freude auf den Bezirksvorstand der FDP Unterfranken und die anstehenden Highlights der Wahl-Periode.

  • 14. April 2019

    Karsten Klein im Amt bestätigt

    Bezirksparteitag der FDP Unterfranken

    Auf ihrem Bezirksparteitag in Aschaffenburg am Samstag, den 13. April 2019, bestätigten die Freien Demokraten Unterfranken ihren bisherigen Bezirksvorsitzenden, den Aschaffenburger Bundestagsabgeordneten Karsten Klein, in seinem Amt. Klein erhielt  rund 98 Prozent der Delegiertenstimmen.

    In seiner Rede hob Klein vor allem die Erfolge der vergangenen zwei Jahre hervor. So stellt die FDP Unterfranken neben zahlreichen kommunalen Mandatsträgern, darunter zwei Bürgermeister, mit  zwei Bundestagsabgeordneten, einem Landtagsabgeordneten und Bezirkstagsvizepräsidentin  Adelheid Zimmermann nun auch vier überregionale Mandatsträger. Außerdem wurde im Zuge des Parteitages Anna Salb als 600. Mitglied des Bezirksverbandes begrüßt. Ein neuer Höchststand.

    Inhaltlich kritisierte Klein die Debatte um Enteignungen zur Beseitigung von Wohnraummangel. Allein für Berlin spreche man über geschätzte Kosten von 28-30 Milliarden Euro für den Steuerzahler ohne dass auch nur eine neue Wohnung entstünde, so Klein.  „Zudem werden Investoren verunsichert und abgeschreckt, in neuen Wohnraum zu investieren“, so Klein weiter. In diesem Zuge begrüßte Klein, auch Mitglied des Aschaffenburger Stadtrates, dass sich der Aschaffenburger Stadtrat auf Initiative der FDP unlängst gegen Enteignungen von Grundstückseigentümern  als letztes Mittel bei der Erschließung  neuer Baugebiete aussprach.

    Neben Karsten Klein als Vorsitzenden wurden auch die 3 Stellvertreter Adelheid Zimmermann (Bad Kissingen), Julia Bretz (Würzburg) und Hans Müller (Wiesentheid), sowie der Schatzmeister Marco Graulich (Würzburg) wiedergewählt. Neu im Präsidium ist Max Bruder (Großostheim) als Schriftführer. Der Vorstand wird durch 12 Beisitzer ergänzt: Andrew Ullmann MdB (Würzburg), Florian Kuhl (Erlabrunn), Anna Viktoria Kaiser (Bad Kissingen), Katrin Hiernickel (Haßfurt),  Wolfram Fischer (Würzburg), Thomas Klein (Aschaffenburg), René Wendland (Großostheim), Nicole M. Pfeffer (Mömlingen), Uwe Probst (Sulzbach), Stefka Huelsz-Träger (Alzenau), Karl Graf Stauffenberg (Höchheim) und Helge Ziegler (Esselbach).

    Kurt Sieber (Königsberg), der nach 45 Jahren nicht wieder kandidierte, wurde vom Bezirksvorstand für sein jahrzehntelanges Engagement zum Ehrenmitglied ernannt.

    Inhaltlich verabschiedeten die Freien Demokraten u.a. einen Antrag zum Thema „Digitalisierung in Unterfranken“, in dem die Staatsregierung aufgefordert wird, den Ausbau der Digitalisierung in Unterfranken zu beschleunigen.

    „Es muss dabei sichergestellt werden, dass Glasfaserleitungen bis in die Gebäude
    stets Vorrang gegenüber Vectoring haben. Die weitere Förderung von Vectoringanschlüssen sollte vermieden werden.“  So Karsten Klein in der Begründung.  

    Die Investitionen für den Ausbau eines flächendeckenden FTTB-Netzes sind  einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu unterziehen, bei der die Fördermodelle  wirtschaftlichkeitslücke (Betrachtungszeitraum: sieben Jahre) und Betreibermodell (30 Jahre) miteinander verglichen werden, um den Förderbedarf zu ermitteln. Um Kosten zu sparen und bürokratische Hürden abzubauen, soll die Verlegung zum Beispiel im Zuge von Kanalerneuerungen erfolgen.

    Außerdem sprachen sich die Delegierten einstimmig für die Aufrechterhaltung der 10H-Regelung als Abstand von Windkraftanlagen aus. Zudem sollen zukünftig nur neue Windkraftanlagen mit Energiespeicherkonzept gemehmigt werden.

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